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Auswandern nach Spanien als Rentner

Glücklich werden im sonnigen Süden

Lieblingstraum vieler Paare in der Rente: Gemeinsam den Lebensabend unter Palmen genießen. Spanien ist dafür der ideale Verwirklichungsort. Sonnenstrände, Flamenco-Leidenschaft und Kunst aus maurischen Epochen – Die Schönheit des Landes ist faszinierend. Unkompliziertes Einreisen und beste Lebensbedingungen machen einem die Entscheidung, dorthin auszuwandern, zudem leicht – gerade für älteren Menschen. Jene, die als Rentner in Spanien leben wollen, stehen vor der wichtigen Frage: Was muss ich alles berücksichtigen, damit der Auswanderungs-Kater fernbleibt?

Auswandern nach Spanien als Rentner  
5 häufig gestellte Fragen zum Thema

Ist Spanien für den Ruhestand geeignet?

Definitiv! Egal, ob Auslandsjob, Immobilien-Invest oder Ruhestand: Spanien führt die Liste der dafür beliebtesten Länder an. Vor allem für Rentner bietet das Land Top-Bedingungen: niedrige Lebenshaltungskosten, erschwingliche Preise am Wohnungsmarkt und eine ausgezeichnete Infrastruktur. Zudem sind die kulturellen und sozialen Unterschiede gering. Nicht zu vergessen die hervorragende medizinische Versorgung – ein Aspekt, der gerade für ältere Menschen besonders zählt. Auch die landschaftliche Vielfalt punktet: Mediterran, bergig, urban – Spanien bedient sämtliche Vorlieben. Was viele zudem schätzen: Die Spanier sind ein aufgeschlossenes, lebenslustiges und geselliges Volk. Man kommt schnell mit ihnen in Kontakt.

Überwintern oder entgültig auswandern?

Beides ist möglich und gleichermaßen beliebt. Viele Rentner behalten sich die Sicherheit, jederzeit in ihr gewohntes Zuhause zurückkehren zu können. Sie verbringen in Spanien die Wintermonate, die dort sehr viel milder sind als hierzulande. Auswandern in Teilzeit ist vorteilhaft, wenn der Freundeskreis im alten Zuhause groß und die Familienbande eng gestrickt sind. Heimweh keimt gar nicht erst auf. Spannend: genauso viele pensionierte Paare kehren ihrer alten Heimat komplett den Rücken. Nur wenige bereuen diesen Schritt. Der Umzug ist unkompliziert, viele Speditionen haben sich genau darauf spezialisiert.

Muss man zwangsläufig die Landessprache sprechen?

Egal ob Sie „richtig“ auswandern oder in „Teilzeit“: Wenn Sie in Spanien leben, ist es sinnvoll, wenn Sie sich in der Landessprache verständigen können. Wenngleich Sie in den größeren Städten immer auf Menschen treffen, die Deutsch sprechen. Viele Auswanderer vertreten jedoch die Meinung, aus Respekt den Einheimischen gegenüber, zumindest die Basics zu beherrschen. Und spätestens bei Behördengängen kommen Sie besser zurecht, wenn Sie ein bisschen Spanisch können.

Welches Monats-Budget sollte ein pensioniertes Ehepaar einplanen?

In Spanien lässt es sich günstig leben. Grundsätzlich sind die Kosten für Lebensmittel und Mieten günstiger als hierzulande. Schon mit 1700 – 1900 Euro pro Monat können Sie dort Ihren Ruhestand angenehm verbringen. Wer sich in Metropolen wie Madrid oder Barcelona niederlässt, muss tiefer in die Tasche greifen. Auch im Baskenland oder Katalonien sind die Kosten verhältnismäßig hoch. Wenn Sie beschließen, in Südspanien fernab der großen Städte Ihre Rente zu verbingen, wird es günstiger. Hier reicht ein monatliches Budget von etwa 1400 – 1600 Euro aus.  

Wie gut ist die Gesundheitsversorgung für Rentner in Spanien 

Die medizinische Versorgung ist im ganzen Land äußerst gut, vor allem in der Region Katalonien. Sie finden dort ausgezeichnete Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäuser sowie bestens ausgebildete Allgemein- und Fachärzte, die meistens sehr gut Englisch sprechen. Auch in Barcelona und der Region Sarrià gibt es eine Vielzahl praktizierender Gesundheitsexperten. Gut zu wissen: In den Touristenzentren haben sich viele deutsche und internationale Ärzte niedergelassen. Diese rechnen jedoch häufig privat ab, das heißt, Sie müssen die Kosten selbst tragen. Das können Sie jedoch vermeiden, indem Sie eine zusätzliche Krankenversicherung abschließen.

Häufig genannte Gründe, weshalb viele in der Rente nach Spanien auswandern wollen  

Duftende Pinienhaine, milde Temperaturen und ein luxuriöses Leben für kleines Geld: Viele Auswanderer der „Generation Gold“ geraten ins Schwärmen, wenn sie von ihrem neuen Domizil erzählen. Es sind nicht nur die 3000 Sonnenstunden im Jahr, die es angenehm machen. Spanien ist bekannt dafür, dort günstig leben zu können. Vor allem die regionalen Erzeugnisse bekommt man zu niedrigsten Preisen. Gerade älteren Menschen ist der folgende Punkt wichtig: Die Gesundheitsversorgung. Und Spanien hat eine ausgezeichnete vorzuweisen – eine die die Weltgesundheitsorganisation regelmäßig zu einer der weltweit besten einstuft. 

Zudem begeistern die einfachen Einreise- und Bleibebedingungen. Da Spanien seit 1995 zum Schengenraum gehört, benötigen Sie als EU-Bürger für Ihre Einreise lediglich einen Reisepass oder Personalausweis, kein Visum. Erst wenn Sie sich länger als drei Monate im Land aufhalten oder dauerhaft dort leben, benötigen Sie die sogenannte Número de Identificación de Extranjeros, kurz N.I.E. Sie ist Ihre persönliche Identifikationsnummer und gleichzeitig auch Ihre Steuernummer. Beantragen können Sie diese bei der zuständigen Auslandsbehörde an Ihrem künftigen Wohnort. 

Tapas, Paella, Gazpacho & Co: Fragt man glückliche Auswander-Rentner, was sie in ihrer neuen Heimat besonders lieben, zählen sie gerne die kulinarischen Raffinessen Spaniens auf. Oder sie schwärmen vom entspannten Lebensstil: Die traditionelle Siesta am Mittag, das Gläschen Wein am Abend, gemütliches Beisammensitzen mit Nachbarn. Hier scheint sich die Zeit auf angenehmste Weise zu dehnen. Doch an welchem Fleck lässt sich am besten leben?

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Dr. Arno Giovannini

Als Rentner in Spanien leben: Die beliebtesten Orte 

Viele Pensionäre, die nach Spanien kommen, verlieben sich erst einmal ins Klima oder ins fabelhafte Essen. Schnell findet sich der persönliche Lieblingsort. So ist zum Beispiel Andalusien, die südlichste Region auf dem Festland, zu einem der begehrtesten Ruhestandsziele avanciert. Die 300 km lange Costa del Sol mit ihrem malerischen Sandstrand ist ideal für den ganzjährigen Spanienaufenthalt. Gerade das Städtchen Torrox hat es vielen Ruheständlern aus dem deutschsprachigen Raum angetan. Sie schätzen die Verbundenheit zur Heimat, die sie beim deutschsprachigen Bäcker, Metzger und Friseur finden. Auch das jährlich stattfindende Oktoberfest erinnert Deutsche an Sitten und Gebräuche von Zuhause. 

Unter Rentnern ebenfalls äußerst populär: die Kanarischen Inseln. Denn dank ihrer Nähe zum Äquator herrscht dort das ganze Jahr über mildes Klima. Das kommt gerade wetterfühligen Menschen und Senioren mit Asthma oder rheumatischen Beschwerden zugute. Die Temperaturen sinken selten unter 15° C oder klettern in den heißesten Monaten kaum über 30° C. Dazu weht konstant eine leichte, angenehme Brise.

Wer seine neue Bleibe nicht nur am Landschaftsbild festmacht, sondern auch an den Kosten ausrichtet, die eine Immobilie kostet, erfährt: Die Preise unterliegen starken Schwankungen. In den großen Städten sind sie in den letzten Jahren nahezu explodiert, was am zunehmenden Tourismus liegt. Wohnen in Spanien kann auch günstig sein. In Càdiz oder Valencia beispielsweise gibt es erschwinglichen Wohnraum. Und wer die Ruhe liebt, findet in abgelegenen Regionen wie Galicien oder Almeria tolle Objekte für kleine Münze. Grundsätzlich kann sich der Kauf einer Wohnung oder Finca in Spanien durchaus lohnen. Allerdings sollten ausländische Immobilienbesitzer die Eigenheiten des spanischen Steuerrechts kennen und berücksichtigen.  

Wer als Rentner nach Spanien auswandern möchte, sollte diese 3 Dinge unbedingt wissen

Sonne, Strand und Palmen – paradiesische Verhältnisse für die Zeit in der Rente. Das gilt jedoch nicht für Energiepreise. Trotz der niedrigen Lebenshaltungskosten liegen die Strompreise deutlich über dem europäischen Durchschnitt. So sind die Mieten für Wohnungen oft sehr günstig, die Nebenkosten dafür extrem hoch.

Beachten Sie: viele Häuser und Wohnungen sind ohne Zentralheizung ausgestattet. Obwohl die Winter kurz sind, können sie doch kalt werden und eine Elektroheizung notwendig machen. Rechnen Sie mit hohen Stromkosten.

Egal ob für Vermögen, Auto oder Erbschaft: Die Steuern in Spanien zählen zu den höchsten in Europa. Auch die Rente aus dem Heimatland ist in Spanien steuerpflichtig, wenn Sie länger als 183 Tage im Jahr dort leben bzw. Ihren Wohnsitz angemeldet haben. 

Als Rentner in Spanien leben – Haben Sie an alles gedacht? Damit Sie schon bald Ihren Auswandertraum leben, sollten Sie sich diese grundsätzlichen Fragen beantworten:

  • Sprechen Sie Spanisch und wenn ja, wie gut?  
  • Wollen Sie komplett auswandern oder nur wenige Monate „überwintern“
  • Haben Sie im Falle von finanziellen Engpässen ausreichend Erspartes zurückgelegt? 
  • Wenn Sie irgendwann in die alte Heimat zurück wollen: Ist eine Rückkehr möglich?
  • Kennen Sie die typischen Stolpersteine, mit denen Auswanderer oft kämpfen? 

Viele Rentner können es sich nicht nur vorstellen, in Spanien zu leben, sie sind fest entschlossen. Eine gute Vorbereitung ist die Grundlage. Denken Sie an: 

  • Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen
    Gültiger Personalausweis, Papiere für Sie und Ihr Haustier: Besorgen Sie die notwendigen Dokumente zur Einreise und planen Sie Behördengänge mit zeitlichem Puffer. 
  • Versicherungsschutz
    Auto-, Haftpflicht- und zusätzliche Krankenversicherung: Informieren Sie sich, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen und kalkulieren Sie die Kosten.
  • Krankenversicherung
    Erkundigen Sie sich: Kann ich meine bisherige Krankenversicherung behalten? Benötige ich einen Versicherer vor Ort oder brauche ich eine internationale Versicherung? 

  • Finanzen
    Die Rentenbezüge erhalten Sie auch in Ihrer neuen Heimat Spanien. Doch wie sieht es mit der Besteuerung aus?  
  • Anerkannte beglaubigte Übersetzungen
    Dokumente für den Umzug nach Spanien: Informieren Sie sich, ob Sie dafür eventuell eine beglaubigte Übersetzung, die in Spanien auch anerkannt ist, benötigen.

Haben Sie ein bestimmtes Anliegen? Stellen Sie uns einfach Ihre konkrete Frage in unserem Kontaktformular oder im kostenfreien 15-Minuten Erstgespräch.

Was Sie fürs Auswandern nach Spanien als Rentner wissen sollten  

Wissenswertes für Sie zusammengefasst

Spanien gilt als Garant für einen sonnenreichen Ruhestand. Die Temperaturen können sich sehen lassen: das milde, mediterrane Klima macht es einem leicht, sich dort wohlzufühlen. Allerdings sind – verglichen mit den Kanaren – die Region und die Jahreszeit ausschlaggebend: Der Süden Spaniens ist für seine sengende Hitze in den Sommermonaten bekannt. Der Norden dagegen von November bis Februar für seine hohen Niederschlagsmengen.

Womit Spanien viele Rentner anlockt: Mit günstigen Immobilienpreisen und niedrigen Lebenshaltungskosten. Besonders attraktiv sind die unkomplizierten Einreise- und Aufenthaltsbedingungen. Bis zu drei Monate können Sie sich ohne große Bürokratie im Land aufhalten. Wenn Sie länger dortbleiben, brauchen Sie die „N.I.E“ (Ausländer-Identifikationsnummer) – notwendig, um Bankgeschäfte, Versicherungsabschlüsse und Amtsangelegenheiten abwickeln zu können. Sollten Sie dauerhaft als Rentner nach Spanien auswandern, benötigen Sie einen Residenzausweis, die sogenannte "Tarjeta de Residencia". Diese gilt ein Jahr und wird jährlich erneuert. 

Entgültig auswandern. Viele Rentner wählen das Modell des Teilzeitauswanderns. Nicht selten aus steuerlichen Gründen. Sie müssen nämlich Ihre Rentenbezüge aus der Heimat in Spanien versteuern, wenn Sie mehr als 183 Tage dort verbringen. Generell gehören die Steuern in Spanien zu den höchsten in Europa. Beschäftigt es Sie, wie sich Ihre persönliche Steuersituation in der Rente darstellt?

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Das ausgewählte Experten-Team aus Finanz, Politik, Rechtswesen und Wirtschaft von 50plusAbroad steht Ihnen bei allen Fragen und Problemen mit professionellem Rat und praktischer Hilfe direkt vor Ort zur Seite. Von der Planung bis zur Umsetzung und selbstverständlich auch danach.

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